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Abschlussbericht Cesenatico 2019

Die zweite Hälfte des Trainingslagers wurde mit Kaiserwetter eröffnet. Aufgrund der Wettervorhersage wurde die Königsetappe von Montag auf Freitag vorverlegt. Nebst der anspruchsvollen Nove Colli Runde (207km, 4000hm) wurden auch andere längere Touren angetreten. Selbst die jüngsten Teilnehmer, mehr als 30 Schüler, kamen an diesem sonnigen Tag auf satte 60-100km.

Der Zeitschätzlauf als vierte Etappe des Giro Cesentico wurde am Ruhetag durchgeführt. Ziel des Laufs war es eine vorgegebene Geschwindigkeit, ohne Uhr, möglichst genau über eine 2,5 km lange Runde zu laufen. Alle Mannschaften bewiesen ihr Tempogefühl und liefen die angestrebten Zeiten fast genau oder nur mit wenigen Sekunden Differenz. Somit verschob sich die Führungstabelle der Mannschaftswertung abermals und versprach ein spannendes Kopf-an-Kopf Rennen für die 5. und letzte Etappe: das Kriterium.

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Das mit Abstand am meisten herbeigesehnte Highlight des Trainingslagers wurde am Sonntag auf einem 800m Rundkurs ausgetragen. Es konnten Punkte in Einzel- und Mannschaftswertung eingefahren werden. Die Elite und die Schüler starteten nacheinander in getrennten Rennen. In der Einzelwertung konnten sich bei der Elite Lars, Julius und Lasse an der Spitze der Wertung platzieren. Bei den Schülern setzten sich nach 20 Runden Konsti, Leo und Loy durch.

Beim gemeinsamen Abendessen im Hotel Riz, wurden die Gewinnermannschaften mit schick designten Kappen (Danke an Anne für das Design und Guido für das Sponsoring!) und die Einzelsieger mit den dazu passenden Trikots ausgezeichnet. Der Ostersonntag wurde durch einen abendlichen Ausflug zum festlich beleuchteten Hafen von Cesenatico abgerundet.

Der letzte längere Trainingstag am Montag verlief unspektakulär. Umso spannender wurde der Absch(l)ussabend durch den wichtigsten Wettkampf des Trainingslagers: Das Kickertunier. In einem spannenden Duell entschied „Funghi del piede“ (Lucie und Finja) das Finale gegen das „Team Lange“ (Loy und Philipp) für sich.

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Aufgrund des Wetters (Regen, Regen und Regen) wurde die Abschlussrunde durch einen längeren Lauf ersetzt. Somit stand der Rest des letzten Tages bis zur Abfahrt zur freien Verfügung und wurde zum Pizza essen und Souvenirs kaufen genutzt. Die ersten schliefen, erschöpft von teilweise mehr als 40h Training in 10 Tagen, schon direkt nach der Abfahrt gegen 18 Uhr ein.

Last but not least wollen wir uns natürlichen bei den Trainern und Gruppenleitern für die umfangreiche Betreuung bedanken. Ohne Euch wären vermutlich die wenigsten Radgruppen zurückgekommen.

Felix, Moritz, Lasse

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